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Das Feindbild steht bei Claudia Roth unverrückbar fest. Ihr Ideal, die unbedingte Toleranz, ist eine Antwort auf die entsetzliche Intoleranz der Nationalsozialistischen Zeit. Zweifelsohne ist diese Toleranz eine wundervolle Eigenschaft. Wird sie jedoch zum Prinzip erhoben trauen sich Menschen wie Claudia Roth nicht mehr, Tatsachen zu durchdenken, die dem eigenen Prinzip gefährlich werden könnten. Um ihre eigene Ideologie nicht zu gefährden blendet Claudia Roth alarmierende Informationen aus, die eindeutig dafür sprechen, dass der militante Islam mit großer Macht unsere westlichen Gesellschaften unterwandert - mit dem klaren Ziel, diese muslimisch zu machen.
Dies geschieht mit der Billigung einer schweigenden Mehrheit gemäßigter Muslime und den Gutmenschen, die noch immer erstarrt in ihrem schlechten Gewissen verharren und den Traum einer Multikulti Gesellschaft träumen. Und diese Träume, bitte, soll niemand stören. Es träumt sich schön, wenn man die Tatsachen ausblendet, die viele Kenner der muslimischen Kultur, wie Udo Ulfkotte, Ayaan Hirsi Ali, Scholl-Latour oder auch Samuel Huntington mahnend aussprechen. Es träumt sich schön, wenn man sich der Illusion hingibt, dass die zerstörerische Gewalt, die durch den Islam ausgeht und jede Tagesschau aufs neue füllt, nur in fernen Ländern geschieht. Aber dem ist nicht mehr so - der Terror ist uns nahe gekommen.
Wer in Deutschland möchte verantworten, dass nur die radikalen Ränder der Demokratie sich der bevorstehenden Probleme mit dem Islam annehmen, weil die Mitte der Gesellschaft trotz der klaren Bedrohung der eigenen Kultur schläft?
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